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Sonntag, 22. Dezember 2013
Lorenas Weihnachtsbäckerei
Lorena hat letzte Woche mit ihrer Mama und ihrem Bruder Nélson gebacken.
Mit Mehl, Mich, Butter, Eiern und ein wenig Schokolade backten sie nach einem alten Rezept Weihnachtsplätzchen.
Und obwohl Nélson ganz schön viel vom Teig genascht hat, sind hinterher doch noch ein paar leckere Plätzchen übrig geblieben.
Hier sind ein paar Exemplare aus Lorenas Weihnachtsbäckerei :-)
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Montag, 28. November 2011
Eselsohren: „Filipa de Lencastre – A Rainha que mudou Portugal“

In der Zeit, in der ich jetzt gezwungen war im Krankenhaus zu liegen, habe ich zwei Bücher gelesen.
Zum einen das Buch „A vida privada dos Braganças“, von den zwei Schriftstellerinnen Ana Cristina Pereira und Joana Troni, das ich immer noch lese, und zuvor den Historienroman „Filipa de Lencastre – A Rainha que mudou Portugal“, geschrieben von der großen englischen Autorin Isabel Stilwell.
Das Buch von Isabel Stilwill über die ehemalige Königin Filipa von Portugal, hatte ich schon im Jahre 2007, kurz nach seiner Erscheinung, gelesen.
Aber irgendwie konnte ich erst jetzt so richtig in die Geschichte dieses Romans „eintauchen“.
Als ich „Filipa de Lencastre – A Rainha que mudou Portugal“ zum ersten Mal las, konnte ich mir damals zuerst nicht vorstellen das die vierjährige Philippa in ihrer Zeit so „erwachsen“ denken und handeln konnte, wie am Anfang des Buches beschrieben.
Ich hielt das ganze Werk von Isabel Stilwell einfach zu romantisch und kitschig.
Aber seitdem ich es mit meiner kleinen Nichte Lorena zu tun habe, weiß ich sehr wohl das Kleinkinder „erwachsen“ denken und handeln können – meistens wenn wir es Erwachsene am wenigsten von ihnen erwarten.
Als ich jetzt das Buch zum zweiten Mal las, habe ich es nicht mehr so übertrieben und unrealistisch dargestellt empfunden.
Im Gegenteil, ich glaube jetzt viel mehr über Königin Filipa und ihre Zeit, den damaligen Beziehungen zwischen Portugal und England, die Schlacht von Aljubarrota und die Inclita Geração erfahren zu haben!
Das Buch, das mit deutschem Titel „Philippa von Lancaster – Die Königin die Portugal veränderte“ heißen würde, handelt über die erste und einzige Königin Portugals die im Jahre 1387 aus England kam um hier, an der Seite ihres Mannes, König João I, zu regieren.
Philippa of Lancaster, wie ihr Geburtsname war, wurde im Jahre 1359 auf Lancaster Castle geboren.
Im Alter von 28 Jahren verließ die englische Prinzessin ihr geliebtes England um in der Stadt Porto König João I zu ehelichen.
Sie schenkte dem König und der Nation insgesamt acht Kinder, die so genannte Inclita Geração (bitte lesen sie hierzu auch meinen Eintrag „Inclita Geração“ vom 13. Oktober 2011) und sie soll eine gute, liebevolle Mutter und Königin gewesen sein.
Eines dieser Kinder war der weltberühmte Heinrich, der Seefahrer (port.: Henrique, o Navegador).
Sie stirbt am 19. Juli 1415, mit nur 55 Jahren, an der Pest, auch Schwarzer Tod (port.. peste negra) genannt, im Kloster von Odivelas (port.: Mosteiro de Odivelas), bei Lissabon
In ihrem historischen Roman bringt uns die Schriftstellerin und Journalistin Isabel Stilwell diese, für die damalige Zeit sehr kultivierte und couragierte Frau, eindrucksvoll näher.
Erschienen ist das Buch „Filipa de Lencastre – A Rainha que mudou Portugal“ bereits im Jahre 2007, im portugiesischen Verlag „Esfera dos Livros“.
Donnerstag, 11. August 2011
Eselsohren: „Die Sprache der Schatten“
Diesen Urlaub habe ich von meiner kleinen Nichte Lorena ein Buch, mit dem Titel „Die Sprache der Schatten“, geschenkt bekommen.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die ersten Seiten des Buches mit einer gewissen Langeweile gelesen habe.
Ab einer bestimmten Stelle aber, es muss so um die Seite 25 gewesen sein, habe ich angefangen mit mehr Aufmerksamkeit zu lesen.
Das Buch erzählt die Geschichte der jungen Frederike, Rika genannt, die erst Mitte zwanzig ist, als ihr wesentlich älterer Ehemann, ein bekannten Berliner Industrieller, im Jahr 1874 stirbt.
Die junge Witwe muss sich fortan nicht nur um ihre unwesentlich jüngeren Stiefkinder kümmern, sondern teilweise auch um die Belange der Firma.
Sie findet als Ausgleich Gefallen an der Kunst und erwirbt selbst gelegentlich das eine oder andere Gemälde.
Als sie von ihrem Stiefsohn Alexander das Bild eines unbekannten Malers geschenkt bekommt, ist sie fasziniert. Da der Name des Künstlers nicht klar ersichtlich ist, versucht sie auf eigene Faust, den geheimnisvollen Mann zu finden. Doch die Suche ist nicht ganz einfach für eine Dame aus besserem Hause, denn die Spur führt sie in das Herz von Berlin, wo in den verruchten Gassen damals allerlei zwielichtige Gestalten zuhause sind.
Eine spannende Suche nach dem Maler und Außenseiter Anthonis beginnt.
Im Laufe der Geschichte verliebt sie sich in den Künstler und am Schluss gibt es so etwas wie ein Happy End.
Anthonis leidet an der seltenen Krankheit Prosopagnosie (port.: Prosopagonia), die im Volksmund auch „Gesichtsblindheit“ genannt wird.
Da ich noch nie in meinem Leben von dieser Krankheit gehört hatte, habe ich mit Spannung das Buch weiter gelesen und mich mit der Zeit sogar über Prosopagnosie informiert.
So habe ich erfahren, dass Prosopagnosie die Unfähigkeit ist, Menschen die man eigentlich kennt, anhand ihres Gesichts zu erkennen.
Für Menschen die an dieser Krankheit leiden, hat das Gesicht einer bekannten Person genauso viel Identitätswert, wie für gewöhnliche Menschen der Arm, das Bein oder der Rücken eines geliebten Menschen. Viele können in den Gesichtern anderer noch nicht einmal das Geschlecht oder Emotionen erschließen. Sie besitzen einfach nicht die Fähigkeit sich an Gesichter zu erinnern und zuzuordnen – und das jeden Tag aufs Neue!
Da der Held dieses historischen Romans ein Portraitmaler ist, kann man sich vorstellen, in welche kniffeligen Situationen er während der ganzen Geschichte gerät.
Was ich auch nicht wusste ist, dass schätzungsweise 2 % der portugiesischen Bevölkerung an dieser Krankheit leidet.
Bei einigen ist Prosopagnosie durch einen Unfall oder Schlaganfall zustande gekommen, aber viele haben auch Prosopagnosie von Geburt an. Und weil viele Prosopagnosie seit ihrer frühesten Kindheit haben, wissen viele gar nicht, dass sie an dieser seltsamen Behinderung leiden.
Den Namen Prosopagnosie hat sich übrigens im Jahre 1947 der deutsche Neurologe Joachim Bodamer ausgedacht.
Aber die Krankheit Prosopagnosie ist nicht das einzige heikle Thema welches die Autorin in ihrem Werk behandelt.
Auch die Homosexualität und die Judenfeindlichkeiten der damaligen Zeit sind in diesem Buch unter anderem ein Thema.
Die Autorin Susanne Goga wirft mit ihrem Roman einen authentischen Blick auf das Berlin des späten 19. Jahrhunderts, in jene Zeit, als die Hauptstadt des jungen deutschen Reichs förmlich explodierte, Kunst und Kultur in Blüte standen und auch Frauen ganz allmählich begannen, sich aus ihrem engen gesellschaftlichen Korsett zu befreien und zu emanzipieren und ihr Terrain in Beruf, Literatur oder Malerei zu erobern.
Sie hat mit diesem historischen Roman eine faszinierende, spannende und gefühlsvolle Geschichte geschrieben, die voller Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Opulenz aber auch Eifersucht, Hass, Gier und Neid ist.
Susanne Goga, die 1967 in Mönchengladbach geboren wurde, ist von Hause aus eine renommierte Literaturübersetzerin.
Sie schrieb zwei historische Kriminalromane, bevor sie sich mit „Das Leonardo-Papier“ und jetzt „Die Sprache der Schatten“, beide im Diana Verlag erschienen, dem klassischen historischen Roman zuwandte.
Susanne Goga lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
Donnerstag, 4. August 2011
Pavillon der lebendigen Wissenschaften





Diesen Urlaub war ich mit meiner Nichte Lorena und meinem Neffen Nélson im Parque das Nações, dem ehemaligen Expogelände.
Wir haben dort den „Pavillon der lebendigen Wissenschaften“ (port.: Pavilhão da Ciência Viva), am linken Tejoufer besucht.
Der Pavillon ist ein Ort, an dem jedermann, vor allem Kinder, wissenschaftlich und technologisch stimuliert werden und dazu angeregt werden selbst die Welt wissenschaftlich interaktiv zu entdecken.
Das von dem Architekten Carrilho da Graça konzipierte Gebäude war ursprünglich als „Pavilhão do Conhecimento dos Mares“ (dt.: Pavillon der Entdeckung der Meere) eines der Anziehpunkte der ehemaligen Weltausstellung Expo 98 hier in Lissabon.
Nach der Weltausstellung wurde der Pavillon zum heutigen „Pavillon der lebendigen Wissenschaften“ umgebaut und am 25. Juli 1999 als interaktives Museum, in dem man nicht nur Besucher ist, sondern auch selbst auf 4. 000 qm physikalisch, mathematisch und technologisch die Welt entdecken kann, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Außer den temporalen Ausstellungen, die mehrmals im Jahr wechseln, sind im Museum vier ständige Ausstellungen präsent.
Die ständigen Ausstellungen sind:
• Vê, faz, aprende! (dt.: Schaue, tue es, lerne)
• Matemática viva (dt.: lebendige Mathematik)
• Explora (dt.: Erforsche)
• A casa inacabada (dt.: Das unferige Haus)
Lorena und Nélson hatten eine Menge Spaß im Museum und sie konnten eine spannende Welt spielend entdecken.
Dienstag, 6. April 2010
Mein Lesezeichen


Heute Morgen wurde ich auf mein originelles Lesezeichen angesprochen.
Auf dem Weg nach Lissabon, auf der Fähre die Cacilhas mit der Hauptstadt verbindet, pflege ich meistens zu lesen, um die Überfahrtzeit zu überbrücken.
Ein Junge, ca. 5 Jahre alt, welches mit seiner Mutter reiste, fragte mich nach dem Lesezeichen, das ich beim lesen immer in der rechten Hand zu halten pflege.
Ihm fielen die Zeichnungen auf dem Lesezeichen auf, und er meinte er könne auch so gut malen.
Nun, das will ich dem Knirps wohl glauben, denn mein Lesezeichen wurde nämlich von meinem kleinen Neffen Nélson und meiner noch kleineren Nichte Lorena kunstvoll kreiert.
Und das kam so:
Anfang des Jahres kaufte ich in Évora ein Lesezeichen aus Kork (port.: marcador de cortiça).
Daheim angekommen, legte ich das neue Lesezeichen auf meinen Schreibtisch. Lorena war von dem „jungfräulich leeren“ Lesezeichen so angetan, das sie beschloss diesen, als ich ihr den Rücken zukehrte, sofort zu bekritzeln.
Da nun der erste Schritt zu einem „abstrakten Kunstwerk“ getan war, ermutigte ich die Kleine weiter zu malen.
Und ich fragte dann auch Nélson ob er gerne die andere Seite des Lesezeichens bemalen würde. Er stimmte freudig zu, und malte mir eines seiner Lieblingsmotive, eine Space Shuttle, auf das Lesezeichen.
Und so kommt es, das ich ein individuelles Lesezeichen jeden Tag bei mir trage und jeden Tag, wenn ich das Buch aufschlage, welches ich gerade lese, denke ich mit „saudade“ an meine zwei Mini-Künstler.
Nélson und Lorena, meine kleinen Künstler, ich liebe Euch von ganzem Herzen!
Donnerstag, 20. August 2009
Pastelaria Lorena

Lissabon kann trotz aller Moderne wunderbar altmodisch sein!
Und nirgendwo ist Lissabon altmodischer als in seinen alten, geschichtsträchtigen Stadtteilen.
Alfama, Santa Catarina, Sé und Ajuda sind solche historischen Stadtteile.
Auch Alcantâra ist solch ein altes Stadtteil, mit einem alten Bevölkerungsstamm, einer alten Polizeistation, einem Postamt, mit konservativen Damen- und Herrenausstattern, bröselnden, morbiden Gassen und Straßen durch die die alte Straßenbahn der Linie 28 rattert und vielen alten Metzgerläden, Bäckereien, Tante-Emma-Läden und Cafés.
Einer der traditionellsten Cafés Alcantâras ist die „Pastelaria Lorena“.
Ab und zu, wenn ich mal in Alcantâra bin, gehe ich dort gerne meine Bica trinken.
In der Rua de Alcantâra n° 54, unweit des Largo do Calvário, dem Hauptplatz Alcantâras, liegt in einem unscheinbaren Haus die „Pastelaria Lorena“, ein Café ohne vergoldeten Stuck, prächtigen Säulen und riesigen Spiegeln, wie die Cafés im Herzen der Stadt, aber dafür mit einer riesigen Auswahl an Kaffee, Kuchen und kleinen Gerichten.
Es gibt in Lissabon weitaus schönere Cafés.
Aber nur wenige von ihnen haben so eine besondere Atmosphäre und Charme wie das „Lorena“.
Dieses post widme ich meiner kleinen Prinzessin!
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Dienstag, 21. Juli 2009
Meine persönliche Landung

Heute am 20. Juli, vor genau 40 Jahren, betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond.
Millionen von Menschen verfolgten damals, live im Fernsehen, wie Armstrong die Sprossen der Leiter der Eagle runterhüpfte.
Was die Welt damals sah, und was wir noch heute an Bildmaterial zu sehen bekommen, ist das der Erdtrabant durch erschreckende Eintönigkeit glänzte.
Nichtsdestotrotz sind diese bewegten und wackeligen Schwarz-Weiß-Bilder, in Kombination mit Computerpiepsen und gemurmelten Technik-Chinesisch, heute noch äußerst reizvoll.
Als er seinen Fuß auf den Erdtrabanten setzte, sagte Armstrong die unvergesslichen Worte:
„Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“.
Das sind sehr bedeutende Worte, aber wie alles im Leben, so sind auch sie eine Sache des Betrachters.
Denn einige Monate später, als Alan Bean, der nicht gerade sehr hoch gewachsen war, den Mond betrat, relativierte er Armstrongs Worte mit folgender Bemerkung:
„Das mag ja ein kleiner Schritt für Neil Armstrong gewesen sein, aber für so einen kleinen Kerl wie mich ist das doch ein ganz schöner Satz“.
So hat jeder seine eigene Sicht und seine persönliche Mondlandung, sei es als Astronaut oder als Fernsehzuschauer.
Auch ich hatte heute meine „eigene (Mond)Landung“, an der ich teilnehmen durfte.
Am Lissabonner Flughafen „Aeroporto da Portela“ landeten heute meine Schwester Carla, mein Schwager Egbert, mein Neffe Nélson und meine Nichte Lorena aus Deutschland an.
Sie werden ihre Sommerferien hier bei uns verbringen, und ich habe es kaum abwarten können, sie heute am Flughafen endlich abholen zu dürfen.
Wir freuen uns alle auf gemeinsame Urlaubstage.
Für die Menschheit mag diese Landung heute kein Weltereignis gewesen sein.
Aber für mich persönlich, ging heute morgen am Flughafen, als ich die vier Menschen in die Arme nehmen konnte die ich so sehr liebe, unweigerlich die Sonne auf!
Samstag, 20. Juni 2009
Das Apotheken-Museum (Museu da Farmácia) in Lissabon

Gestern wurde vom amerikanischen Botschafter in Portugal, Mister Thomas F. Stephenson, dem Apotheken-Museum zu Lissaboon eine ganz besondere Schenkung gemacht.
Meiner Meinung nach, eine so besondere Schenkung, dass ich mich wahrscheinlich demnächst auf den Weg machen werde, um dem Museum ein Besuch abzustatten.
Obwohl ich mich rühmen kann, so ziemlich fast alle Museen in und um Lissabon zu kennen, muss ich gestehen, dass mir dieser bis jetzt entgangen ist.
Aber wie man so schön in Deutschland sagt: „Was nicht ist, kann ja noch werden!“
1996 wurde hier, im Lissabonner Stadtteil Santa Catarina, in dem Gebäude der Portugiesischen Nationalen Apothekervereinigung (Associação Nacional das Farmácias) das Apotheker-Museum (Museu da Farmácia), basierend auf der Sammlung des Pharmazeutikers Dr. Salgueiro Basso, gegründet.
Aber nun, zurück zur Schenkung des amerikanischen Botschafters.
Er überreichte dem Direktor des Museums, mit einem Gruß der NASA, den Erste-Hilfe-Koffer des Space Shuttle Endeavour, von der Mission STS-97.
Also, ich weiß nicht, wie viele Missionen Endeavour schon hinter sich hat, und wie viele Erste-Hilfe-Koffer immer an Bord sind. Aber, meiner Meinung nach, ist solch ein Geschenk schon etwas Außergewöhnliches.
Erst heute habe ich erfahren, dass das Apotheken-Museum schon drei Mal hintereinander zum besten Museum Portugals gekürt worden ist, nämlich 1996, 1997 und 1998.
Im Museum kann man über 5000 Jahre Medizingeschichte bewundern, unter anderem Objekte aus dem antiken Rom, Mesopotamien und Ägypten und verschiedene Apothekergeräte,
-gewichte, und Waagen aus Portugal. Außerdem ist der Nachbau einer chinesischen Apotheke, die 1994 bei der EXPO 94 im Pavillon von Macau zu bestaunen war, dort aufgebaut.
Der Erste-Hilfe-Koffer der Endeavour wird ab jetzt zwischen der Reiseapotheke von Roald Amundsen, den dieser auf seiner Nordpolexpedition 1911 mitnahm und dem Erste-Hilfe-Koffer von Carlos Sousa, der 2006 an der Rallye Lisboa-Dakar teilnahm, seinen Platz finden.
Wie gesagt, bis jetzt, habe ich es versäumt dem Apotheken-Museum einen Besuch abzustatten. Aber vielleicht nächsten Monat, wenn Carla, Egbert, Nélson und Lorena aus Deutschland zu Besuch kommen, werde ich dieses nachholen.
Mein Schwesterherz Carla Marina, die selber Pharmazeutisch-Technische Angestellte ist, wird bestimmt gerne mit kommen.
Ich werde dann hier im Blog berichten, wie der Besuch war.
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