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Freitag, 27. Dezember 2013

Adeste fideles


Weihnachten ist nun vorbei und ich hoffe, jeder von Euch hatte Gelegenheit, diese besondere Zeit, so wie ich, im Kreise seiner Liebsten besinnlich und harmonisch zu verbringen.
Dieses Jahr habe ich Weihnachten in Deutschland verbracht, um genauer zu sein, in Nordhein-Westfalen.
Und wäre das Wetter nicht so furchtbar schmuddelig und regnerisch gewesen, dann wären das bestimmt perfekte Weihnachtstage in Rees gewesen – so aber war es „nur“ ein 99,99 % perfektes Weihnachtsfest am Niederrhein.

Wie dem auch sei, als meine Familie an Heilig Abend nach Wesel fuhr, um am Weihnachtsgottesdienst teilzunehmen, wurde sie über 2500 km vom heimatlichen Lissabon entfernt, mit einem portugiesischen Element im Gottesdienst überrascht.
Eines der Lieder, die an diesem Abend während des Festgottesdienstes nämlich gespielt und gesungen wurde, war das Weihnachtslied „Herbei, o ihr Gläubigen“, das in Deutschland auch unter dem lateinischen Namen „Adeste fideles“ bekannt ist.

Dieses bekannte Weihnachtslied geht auf eine alte portugiesische Weise zurück.
Diese Weise wurde einstmals vom portugiesischen König João IV vertont und mit einem lateinischen Text versehen, welches er den Namen „Adeste fideles“ gab. João IV war ein begnadigter Musiker, der verschiedene Musikinstrumente spielte und mehrere Kompositionen schrieb. Eines dieser Kompositionen war besagtes „Adeste fideles“.
Zwei Manuskripte die heute in der Bibliothek des Königpalastes von Vila Viçosa aufbewahrt werden, das eine aus dem Jahre 1640 und das andere aus dem Jahre 1649, belegen João IV als Autor dieses Liedes. In der Originalversion von König João IV, d.h. auf Latein, lautet der Text wie folgt:

Adeste fideles

Adeste fideles laeti triumphantes,
Venite, venite in Bethlehem.
Natum videte Regem angelorum.
Venite adoremus, venite adoremus
Dominum.

Deum de Deo, lumen de lumine,
Gestant puellae viscera.
Deum verum, genitum non factum.
Venite adoremus, venite adoremus
Dominum.

Cantet nunc 'Io', chorus angelorum;
Cantet nunc aula caelestium,
Gloria! Soli Deo Gloria!
Venite adoremus, venite adoremus
Dominum.

Ergo qui natus die hodierna.
Jesu, tibi sit gloria,
Patris aeterni Verbum caro factum.
Venite adoremus, venite adoremus

Dominum



Oftmals wird aber der Engländer John Francis Wade als Komponist von „Adeste fideles“ angegeben, was aber insofern nicht sein kann, da Wade das Lied erst 1751 in seinem Liederwerk „Cantus diversi“ veröffentlichte. Wahrscheinlicher ist es da eher, das Wade das Lied um 1750 lediglich ins Englische übersetzt hat.


John Francis Wade war eng mit dem anglo-italienischen Musiker Vincent Novello befreundet. Novello war Mitte des 18. Jahrh. Organist der Kapelle der damaigen portugiesischen Botschaft am englischen Hof, wo „Adeste fideles“ oftmals, und nicht nur zur Weihnachtszeit, gespielt wurde.
Das Lied war damals in England sogar unter dem Namen „The Portuguese Hymn“ (port.: „Hino português“ / dt.: Portugiesische Hymne) bekannt.
Bei einem Besuch bei seinem Freund Novello in der Kapelle der portugiesischen Botschaft muss Wade das Lied dann zum ersten Mal gehört haben, und dieses dannn wohl übersetzt haben.

In der englischen Version von John Francis Wade lautet der Text:


O come, all ye faithful

 

O come, all ye faithful, joyful and triumphant!
O come ye, O come ye to Bethlehem;
Come and behold him
Born the King of Angels:
O come, let us adore Him, Christ the Lord.

God of God, light of light,
Lo, he abhors not the Virgin's womb;
Very God, begotten, not created:
O come, let us adore Him, Christ the Lord.

Sing, choirs of angels, sing in exultation,
Sing, all ye citizens of Heaven above!
Glory to God, glory in the highest:
O come, let us adore Him, Christ the Lord.

Yea, Lord, we greet thee, born this happy morning;
Jesus, to thee be glory given!
Word of the Father, now in flesh appearing!
O come, let us adore Him, Christ the Lord.



Im Jahre 1823 übersetzte der Theologe Friedrich Heinrich Ranke das Weihnachtslied ins Deutsche.

Der Text hier lautet wie folgt:

Herbei, o ihr Gläubigen

Herbei, o ihr Gläubigen, fröhlich triumphierend,
O kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
O lasset uns anbeten den König, den Herrn!

Du König der Ehren, Herrscher der Heerscharen,
Verschmähst nicht, zu ruhn in Marien Schoß,
Du wahrer Gott von Ewigkeit geboren.
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
O lasset uns anbeten den König, den Herrn!

Kommt, singet dem Herren, singt ihm, Engelchöre!
Frohlocket, frohlocket, ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
O lasset uns anbeten den König, den Herrn!

Ja, dir, der du heute Mensch für uns geboren,
Herr Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm,
Dir, fleischgewordnes Wort des ewgen Vaters!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
O lasset uns anbeten den König, den Herrn!


In der heutigen portugiesischen Version lautet der Text folgendermaßen:

Ó vindes adorar o salvador

Cristãos, vinde todos, com alegres cantos.
Ó vindes, ó vindes até Belém.
Vede nascido, vosso rei eterno.
Ó vindes adorar, Ó vindes adorar,
Ó vindes adorar o salvador!

Humildes pastores deixam seu rebanho
e alegres acorrem ao rei do céu.
Nós, igualmente, cheios de alegria.
Ó vindes adorar, Ó vindes adorar,
Ó vindes adorar o salvador!

O Deus invisível de eterna grandeza,
sob véus de humildade, podemos ver.
Deus pequenino, Deus envolto em faixas!
Ó vindes adorar, Ó vindes adorar,
Ó vindes adorar o salvador!

Nasceu em pobreza, repousando em palhas.
O nosso afecto lhe vamos dar. Tanto amou-nos!
Quem não há-de amá-lo?
Ó vindes adorar, Ó vindes adorar,
Ó vindes adorar o salvador!


„Adeste fideles“ drückt auf simple Art und Weise die echten und wahren Werte des christlichen Weihnachtsfestes, w.z.B. die Solidarität oder die gemeinsame Freude, aus.
Es ist aufgrund seiner einfachen Melodie und seines einfachen Textes überall auf der Welt sehr beliebt, sei es am Niederrhein, in London oder in Lissabon.

Montag, 24. Dezember 2012

„Tauziehen um die Heilige Nacht“



Wer heute in der Deutschen Evangelischen Kirche zu Lissabon am Familiengottesdienst mit Pfarrer Stefan Stalling teilnahm, wurde durch das aufgeführte Krippenspiel, das den Namen „Tauziehen um die Heilige Nacht“ trug, auf das angenehmste überrascht.

Während in den letzten Jahren eigentlich nur Kinder das traditionelle Krippenspiel aufführten, waren dieses Jahr sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen die Hauptakteure der Aufführung.
In einer wunderschönen Interpretation des traditionellen Krippenspiels, machten sich die kleinen und großen Schauspieler daran der Gemeinde vorzutragen, wie es ist, wenn das „Gute“ und das „Böse“, dargestellt in Person des Teufels, um die Geburt Jesu „Tauziehen“, wobei natürlich am Ende das „Gute“ siegt.

Neben dem Krippenspiel, hatte auch die Musik ein großes Gewicht beim diesjährigen Familiengottesdienst.
Zu Anfang sang die Gemeinde mit Carina Lasch Lind das Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“.
Weitere Musikstücke die gemeinsam gesunden wurden waren „Alle Jahre wieder“ von Wilhelm Hey, „Kommet, ihr Hirten“ von Carl Riedel und „Seht am Himmel“ von Hans-Jürgen Netz.
Zum Schluss stimmte die ganze Gemeinde mein persönlich liebstes Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“, in einer deutsch-portugiesischen Version, an.

Alles in allem war der diesjährige Familiengottesdienst, der einmal wieder sehr gut besucht war, besonders schön und originell.
Und das Krippenspiel „Tauziehen um die Heilige Nacht“ war zweifellos die Krönung einer gelungenen Aufführung mit Happy End!

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Es ist ein Ros' entsprungen


Am vergangenen Sonntag fand in der Deutschen Evangelischen Kirche zu Lissabon das alljährliche Adventskonzert statt (bitte lesen sie hierzu auch meinen Eintrag „Adventskonzert - Das ist schön...“
vom 16. Dezember 2011).
Unter anderem sang an diesem Abend der Kirchenchor, dem ich angehöre, das hier folgende Weihnachtslied:


1. Es ist ein Ros' entsprungen
Aus einer Wurzel zart.
Wie uns die Alten sungen,
Von Jesse kam die Art
Und hat ein Blümlein bracht,
Mitten im kalten Winter,
Wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein das ich meine,
Davon Jesaias sagt:
Ist Maria, die Reine,
Die uns das Blümlein bracht.
Aus Gottes ew'gen Rat
Hat sie ein Kind geboren
Und blieb ein' reine Magd.

3. Das Blümelein so kleine,
Das duftet uns so süß,
Mit seinem hellen Scheine
Vertreibt's die Finsternis.
Wahr' Mensch und wahrer Gott,
Hilf uns aus allem Leide,
Rettet von Sünd' und Tod.

„Es ist ein Ros' entsprungen“ ist ursprünglich ein altes zweistrophiges und katholisches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert.
In abgewandelter Textform hat dieses Weihnachtslied mit den Jahren auch seinen Weg in die evangelischen Gesangbücher gefunden.

Im so genannten Speyerer Gesangsbuch, aus dem Jahre 1599, wird das Lied zum ersten Mal erwähnt.
Zehn Jahre später, im Jahre 1609, textet der evangelische Komponist Michael Praetorius die zweite Strophe etwas um.
Er ersetzt die Schlusszeile „und blieb ein reine Magd“ durch die weniger katholischeren Worte „welches uns selig macht“.

Im Jahre 1844 fügt der Komponist Friedrich Layriz dem Weihnachtslied eine dritte Strophe bei, die heute sowohl in der katholischen als auch evangelischen Kirche gesungen wird.

Der Geschichte nach, soll dieses berühmte Weihnachtslied auf einen alten Trierer Mönch zurückgehen.
Dieser soll nämlich, Anfang des 16. Jahrhunderts, in einer kalten Weihnachtsnacht eine blühende Rose im erschneiten Wald entdeckt haben.
Er soll die Rose in sein Kloster mitgenommen haben und die selbige dort in einen Blumentopf gepflanzt haben.
Den Blumentopf soll er dann vor einem Altar der Klosterkirche aufgestellt haben.
Und eben diese Rose im Blumentopf ist, historisch gesehen, der Ursprung des Weihnachtsliedes „Es ist ein Ros' entsprungen“.

Was an dieser Geschichte wahr und erfunden ist, ist sicherlich eine Sache des Glaubens.
Wahr ist aber auf alle Fälle, dass „Es ist ein Ros' entsprungen“ wohl eines der berühmtesten Weihnachtslieder weltweit ist – auch hier in Portugal.

Samstag, 19. Dezember 2009

Stille Nacht, Heilige Nacht


Mein persönlich liebstes Weihnachtslied ist „Stille Nacht, Heilige Nacht“.
An Heilig Abend, in der Kirche, dieses Lied mit anzustimmen ist für mich eines der höchsten Momente des Weihnachtsfestes.

Uraufgeführt wurde dieses weltberühmte Weihnachtslied, am 24. Dezember 1818 in der alten Dorfkirche Sankt Nikolaus in Oberndorf in Österreich, von dem Lehrer und Organisten Franz Xaver Gruber, der die Melodie schrieb, und dem Hilfspriester Joseph Mohr, der das Gedicht textete.

Von der kleinen Dorfkirche bei Salzburg eroberte dann dieses Weihnachtslied die ganze Welt.
Ursprünglich hat „Stille Nacht, Heilige Nacht“ sechs Strophen. Gesungen werden aber heute meistens nur die erste, die zweite und die sechste Strophe.
Der Originaltext von „Stille Nacht, Heilige Nacht“ lautet:

1.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft. Einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh!
Schlaf in himmlischer Ruh!

2.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O! wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund’.
Christ in deiner Geburt!
Christ in deiner Geburt!

3.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höh’n
Uns der Gnade Fülle läßt seh’n
Christ in Menschengestalt!
Christ in Menschengestalt!

4.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heute alle Macht
Väterlicher Liebe ergoss
Und als Bruder huldvoll umschloss
Christ die Völker der Welt!
Christ die Völker der Welt!

5.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreit,
In der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß!
Aller Welt Schonung verhieß!

6.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel „Halleluja!“
Tönt es laut von fern und nah:
Christ der Retter ist da!
Christ der Retter ist da!

Heute sind über 300 verschiedene Übersetzungen von „Stille Nacht, Heilige Nacht“ bekannt, auch eine portugiesische.

Die portugiesische Version lautet:

1.
Noite feliz, noite feliz
Ó senhor, Deus de amor
Pobrezinho nasceu em Belém
Eis na lapa Jesus, nosso bem
Dorme em paz, ó Jesus
Dorme em paz, ó Jesus

2.
Noite feliz, noite feliz
Ó Jesus, Deus da luz
Quão afável é teu coração
Que quiseste nascer nosso irmão
E a nós todos salvar
E a nós todos salvar

3.
Noite feliz, noite feliz
Eis que no ar vem cantar
Aos pastores, seus anjos no céu
Anunciando a chegada de Deus
De Jesus Salvador
De Jesus Salvador


Euch allen, wo auch immer ihr diesen Blog auf der Welt verfolgt, wünsche ich einen wunderschönen vierten Advent!

Samstag, 12. Dezember 2009

O Tannenbaum, ó pinheirinho


O Tannenbaum

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
Nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat schon zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren!

(Joachim August Zarnack (1777–1827) und Ernst Anschütz (1780–1861))

„O Tannenbaum“, ist wohl eines der berühmtesten deutschsprachigen Weihnachtslieder.
Seinen Ursprung hat dieses Lied in dem Text eines schlesischen Volksliedes und in der Melodie eines alten deutschen Studentenliedes, welches um 1800 sehr populär war.

Im Jahre 1819 schrieb Joachim August Zarnack die erste Strophe des Weihnachtsliedes und fünf Jahre später, 1824, fügte der aus Leipzig stammende Lehrer Ernst Anschütz die zweite und dritte Strophe hinzu.

Wegen der relativen Einfachheit der Melodie wird „O Tannenbaum“ in vielen Ländern der Welt ebenfalls als Weihnachtslied gesungen.

Auch hier in Portugal gibt es eine portugiesische Version dieses deutschen Weihnachtsliedes, allerdings gibt es nur eine Strophe.

Der portugiesische Text von „O Tannenbaum“ lautet:


Ó pinheirinho de natal
Que lindos são os teus ramos
Ò pinheirinho de natal
Que lindos são os teus ramos
Tuas flores nascem no verão
E no inverno elas se vão
Ó pinheirinho de natal
Que lindos são os teus ramos!


Meinen Freunden und meiner Familie überall auf der Welt, und all den Besuchern dieses Blogs wünsche ich einen schönen und freudenreichen dritten Advent.

Samstag, 5. Dezember 2009

Lasst uns froh und munter sein


1.
Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun,
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!

2.
Dann stell´ ich den Teller auf, Nikolaus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!

3.
Wenn ich schlaf´, dann träume ich: Jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!

4.
Wenn ich aufgestanden bin, lauf´ ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!

5.
Nikolaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!

(altes deutsches Advents- und Nikolauslied)


Allen die hier, in diesem Blog, regelmäßig und weniger regelmäßig vorbeischauen, wünsche ich einen besinnlichen zweiten Advent und einen schönen Nikolaustag.