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Dienstag, 17. Dezember 2013

Lissabons weihnachtliche Beleuchtung 2013





Nachdem es letztes Jahr, dank der Krise, so gut wie keine weihnachtliche Beleuchtung  (port.: ilmuninação natalícia) in den Straßen und auf den öffentlichen Plätzen der Hauptstadt gegeben hat, hat sich dieses Jahr Lissabons Stadtverwaltung erbarmt, und seinen Bürgern und den Touristen ein paar bunte und festliche Lichter spendiert.

An die schätzungsweise 300.000 Euro wird Lissabon dieses Jahr ausgeben, um die wichtigsten Arterien und Knotenpunkte der Stadt zum leuchten zu bringen und so hoffentlich etwas wie eine stimmungsvolle Atmosphäre in der Vorweihnachtszeit zu verbreiten.

Dies ist auch annähernd gelungen, denn letztes Jahr sah die Sache noch ganz anders aus.
Da sah Lissabon nämlich so richtig kahl, trostlos und traurig aus.
Das war kein schöner Anblick!
Dieses Jahr haben wir nun hier zwar keine überragende Leuchtdekoration, aber immerhin glitzert und funkelt es an den wichtigsten zentralen und touristischen Stellen der Hauptstadt – und das macht ganz schön viel aus!

Folgende Straßen und Plätze sind dieses Jahr in Lissabon weihnachtlich beleuchtet:

- Avenida de Roma
- Avenida da Igreja
- Avenida Guerra Junqueiro
- Avenida da Liberdade
- Baixa pombalina
- Chiado
- Estrada de Benfica
- Marques de Pombal
- Parque Eduardo VII
- Praça do Comercio
- Praça do Chile
- Praça da Figueira
- Restauradores
- Rossio
- Rua Castilho
- Rua Ferreira Borges

Und selbst der Largo do Intendente, ein Platz im Stadtteil Anjos, hat dieses Jahr ein Anrecht auf eine Weihnachtsbeleuchtung!
Aber das auch nur, weil Oberbürgermeister António Costa dort sein Büro hat…

Mittwoch, 22. Mai 2013

Lissabonner Buchmesse - Feira do Livro de Lisboa 2013



Am morgigen Donnerstag, den 23. Mai 2013, wird die 83. Lissabonner Buchmesse (port.: Feira do Livro de Lisboa) eröffnet.
Auf 241 kleine Pavillons verteilt, werden dann über 480 Verlage, Buchhändler und nationale und internationale Autoren und Schriftsteller, im zentral gelegenen Lissabonner Park Eduardo VII, über 100.000 Bücher vorstellen und versuchen diese an den Mann, bzw. Frau, zu bringen.

Der Ausrichter der Buchmesse, die Associação Portuguesa de Editores e Livreiros (dt.: Portugiesischer Verleger- und Buchhändlerverein), kurz APEL genannt, rechnet damit das dieses Jahr über 500.000 Besucher, diesen hier in Portugal sehr beliebten Buchmarkt, besuchen werden.

Seit 1939 findet diese Buchmesse in Lissabon statt.
Ganz am Anfang wurde sie noch in der Avenida da Liberdade ausgerichtet.
Später waren der Rossio und die angrenzende Rua Augusta die Austragungsorte.
Dann wurde sie auf die große Praça do Comércio verlegt, bis sie schließlich im Parque Eduardo VII, unweit des Marques de Pombal, ihren aktuellen Ausstellungsort fand.

Man wird auf der Lissabonner Buchmesse nicht nur das eine oder andere Werk der Literatur, der Kunst, der Musik oder der Wissenschaft käuflich erwerben können, sondern man wird auch die Gelegenheit haben an verschiedenen Veranstaltungen, wie Lesungen, Vorträgen, Konzerten und Diskussionsforen, teilzunehmen.

Für jeden, der so wie ich, gerne über die neuesten Erscheinungen auf dem Büchermarkt informiert ist, lohnt sich ein Besuch der Feira do Livro de Lisboa alle mal.

Die Buchmesse wird bis zum 10. Juni 2013 für Jedermann kostenlos zu besuchen sein!

Samstag, 22. September 2012

Wenn ein Amerikaner einen Lissabonner Reiseführer schreibt



Überall in Portugal – sowohl hier in der Hauptstadt Lissabon als auch auf dem übrigen Festland, auf Madeira und den Azoren – sind praktisch alle Kirchen, Kapellen und Klostergebäude, aber auch viele Paläste, Herrensitze sowie unzählige Häuser- und Wandfassaden mit Azulejos verziert.

Diese bunten und dekorativen Keramiktafeln sind hier so präsent, dass sie uns Portugiesen im alltäglichen Leben kaum noch auffallen – eben weil sie so alltäglich sind!

Erst wenn wir durch die Straßen und Plätze gehen und dann sehen, wie Touristen, die unsere Land besuchen, die vielen bunten Azulejobilder bewundern und fotografieren, wird uns Portugiesen oftmals klar, welche besondere Kleinode sich in unserem Land hier und da verbergen.

Während es für Lissabon z.B. Reiseführer für die prächtigsten Kirchen, die wichtigsten öffentlichen Gebäude, die imposantesten Bauwerke oder exotischsten Parks gibt, gab es bis dato noch keinen Führer über die schönsten Azulejos der Stadt und wo man sie anfinden kann.
Dem hat jetzt Robert Wright Abhilfe geleistet.

Dieser Amerikaner, der augenblicklich in Argentinien lebt und ein großer Freund Lissabons ist, hat auf seiner Internetseite www.endlessmile.com einen Reiseführer über die Azulejos in der Stadt Lissabon herausgebracht.

In diesem Reiseführer erfahren wir, welche Schätze sich im Lissabonner Justizpalast (port.: Palácio da Justiça), einem grauen Betonklotz der Moderne, in der Rua Marquês da Fronteira, verbergen oder welche wahren „Gemälde“ aus Azulejos an den Außenwänden des Pavilhão Carlos Lopes, im Parque Eduardo VII, bewundert werden können.

Dieser Reiseführer beschreibt, unter anderem, ausführlich viele Lissabonner U-Bahn-Stationen, einige einzelne Geschäfte und viele außergewöhnliche bunte Außenfassaden.

Robert Wright, der seit 1998 regelmäßig Portugal besucht, hat zweifelsohne mit seinem Internet-Reiseführer eine sehr kompetente und informative Arbeit abgeliefert.
Ich bin mir absolut sicher, nicht nur Touristen werden Dank Wright ab jetzt die Gelegenheit bekommen Lissabons Azulejokunst noch besser kennen zu lernen, sondern auch wir Portugiesen werden sicherlich in Zukunft aufmerksamer durch die Hauptstadt gehen.

Der Reiseführer von Robert Wright ist auf seiner Internetseite www.endlessmile.com als PDF-Datei abrufbar.

Sonntag, 28. August 2011

Ein wahrer Zaubergarten






An der Nordwestecke des Stadtparks Parque Eduardo VII, der 1903 anlässlich eines Staatsbesuches des englischen Königs Edward VII angelegt wurde, liegt die „Estufa Fria“.

Zwischen der Alameda Engenheiro Edgar Cardoso und der Alameda Cardeal Cerejeira liegt diese 1,5 Hektar große grüne Oase.
Die Anlage wird in drei Bereiche unterteilt: in die Namengebende Estufa Fria (dt.: Kaltes Gewächshaus), in die so genannte Estufa Quente (dt.: Warmes Gewächshaus) und in die Estufa Doce (dt.: Süßes Gewächshaus).

Die Estufa Fria, die mit ca. 8.100 m² der größte Bereich der Anlage ist, wird deshalb Kaltes Gewächshaus genannt, weil hier, im Gegensatz zu den anderen Gewächshäusern, kein Wärmesystem benötigt wird, um die vielen exotischen Pflanzen, wie Azaleen (port.: azáleas / lat.: Rhododendron spp.) und Kamelien (port.: cameleiras / lat.: Camellia japonica), artgerecht zu halten.
Die Estufa Quente allerdings braucht das schon erwähnte Wärmesystem, denn hier muss tropische Wärme herrschen, damit Pflanzen wie der Kaffeestrauch (port.: cafeeiro / lat.: Coffea sp.) und der Mangobaum (port.: mangueira / lat.: Mangifera indica) richtig gedeihen können.
In der Estufa Doce, dem kleinsten Gewächshaus, herrscht ein sehr trockenes Klima. Hier können Kakteen und kaktusähnliche Pflanzen, wie Aloes, prächtig wachsen.

Das es diesen wunderbaren Platz heute mitten in Lissabon gibt, haben wir einzig und allein einem einzelnen Mann zu verdanken.
Als nämlich Ende des 19. Jahrhunderts die Stadtverwaltung von Lissabon in einem alten Basaltsteinbruch ein Depot errichtete, dessen Aufgabe es war, die Bäume und Pflanzen die für die Bepflanzung der neu gebauten Avenida da Liberdade bestimmt waren,zu beherbergen, nahm sich der Stadtgärtner Manuel de Braga der liebevollen Pflege der Pflanzen in diesem Depot an.
Mit den Jahren wurde die Avenida bepflanzt und alsbald blieben einige Pflanzen im Depot zurück, als die Avenida da Liberdade bereits voller exotischer Bäume und Pflanzen war.
Da Manuel de Braga es nicht übers Herz brachte die übrig gebliebenen Pflanzen zu vernichten, richtete er mit der Zeit den alten Steinbruch her und mit den Jahren wuchsen diese zu stattlichen, prächtigen Exemplaren heran.

Um etwa 1920 bekam das alte Depot, welches bis dahin unter freien Himmel stand, ein Dach aus Holzbrettern.
Erst 1930 beschloss die Stadtverwaltung aus dem Depot ein Gewächshaus zu machen. Und so wurde Raul Carapinha, seines Zeichen eigentlich malender Künstler, damit beauftragt Zug um Zug aus dem alten Steinbruch ein gärtnerisches Paradies zu machen. Zuerst malte er eine phantastische, blühende Tropenlandschaft an die Wände, dann setzte er seine Träume mit Manuel de Brage in die Wirklichkeit um.
1933 wurde die Estufa Fria dann feierlich eingeweiht.

Nach einer zweijährigen Umbauzeit wurde die Estufa Fria im April 2011 wieder eröffnet. Im Gegensatz zu früher ist sie jetzt wesentlich heller, da sie eine neue Dachkonstruktion erhalten hat. Das alte Dach drohte nämlich einzustürzen.
Dank eines ausgeklügelten Gittersystems, das die Anlage seitlich und nach oben abschließt, bekommt das ganz große Treibhaus wie früher eine gleichmäßige Temperatur.
Alles wächst und blüht hier, alles riecht sinnverwirrend, fremd und tropisch.
Naturbelassene Wege, kleine Treppchen führen an Grotten und Wasserfällen vorüber, und rote Goldfische schwimmen in weiß blühenden Lotusteichen.

Von einem Aussichtsgang fast unter der Decke, der wie ein Wehrgang in einer alten Burg aussieht, blickt man auf brasilianischen Regenwald, auf riesige Baumfarne, mit Palmen dazwischen, reifenden Bananen, und immer auf blühende Sträucher und seltsame Blumen. Die fremden Pflanzen, mit den schwierigen Namen die man kaum aussprechen kann, kommen unter anderem aus China und Japan, aus Korea und Australien, aus Südamerika, von den Antillen und aus Mexiko.
Etwa insgesamt 180 verschiedene Pflanzen und Bäume aus aller Welt haben hier ein neues Zuhause gefunden.

Angenehm kühl ist es in der Estufa Fria alle mal.
Deshalb finden hier hin und wieder auch Theateraufführungen, Ausstellungen und Antiquitätensammlungen statt.

Es ist kaum zu glauben, dass dieser Zaubergarten den wir heute vor uns haben, durch die Liebe und Hingabe eines einzelnen Mannes entstanden ist, der wohl nicht einen, sondern eher zwei grüne Daumen hatte.

Samstag, 2. Juli 2011

Grüne Oasen






In Lissabon ist es im Augenblick unerträglich heiß!
Wer aber eine kühle, grüne Oase in der jetzigen Sommerhitze sucht oder einfach nur der Hektik der Großstadt entfliehen will, sollte einen der vielen Gärten und Parks aufsuchen, die über die ganze Stadt verteilt sind.

Unabhängig davon, ob man lieber eine moderne Gartenarchitektur mag oder den ursprünglichen Charme bevorzugt, ob man für einpaar Stunden an der frischen Luft sein will, oder so wie ich, einfach eine erholsame Mittagspause genießen will, man wird in Lissabon garantiert eine Grünfläche für jeden Geschmack finden.

Auch jeder Hobbybotaniker wird hier in der Hauptstadt auf seine Kosten kommen.
Wir befinden uns zwar am äußersten Rand Europas, aber trotzdem finden wir hier in den vielen Gärten und Parks der Stadt Bäume, Pflanzen und Blumen aus aller Welt.
Sie wurden über 500 Jahre lang von den portugiesischen Kolonien in Afrika, Brasilien, Indien und China gesammelt und hier in der Stadt dann angepflanzt.

Ich habe hier einmal die sehenswertesten und erholsamsten Gärten und Parks der Hauptstadt aufgelistet:

• Jardim 09 de Abril
• Jardim do Campo Grande
• Jardim Amália Rodrigues
• Jardim Fernanda de Castro
• Jardim da Estrela (dt.. Estrelapark)
• Jardim Garcia de Orta
• Jardim da Fundação Calouste Gulbenkian (dt.: Park der Gulbenkian-Stiftung)
• Jardim Botânico da Faculdade de Ciências (dt.: Botanischer Garten der Wissenschaftlichen Fakultät)
• Jardim do Príncipe Real
• Jardim e Miradouro de São Pedro de Alcântara (dt.: Park und Aussichtspunkt von São Pedro de Alcântara)
• Jardim Botânico da Ajuda (dt.: Botanischer Garten im Stadtteil Ajuda)
• Jardim-Museu Agrícola Tropical (dt.: Tropischer Garten im Stadtteil Belém)
• Jardim e Miradouro do Torel (dt.: Park und Aussichtspunkt von Torel)
• Jardim da Praça do Império (Park von Belém)
• Jardim Vasco da Gama
• Jardim da Torre de Belém
• Jardim do Castelo de S. Jorge
• Parque Florestal de Monsanto (dt.: Monsantopark)
• Parque Recreativo dos Moinhos de Santana
• Parque Eduardo VII
• Parque do Monteiro-Mor
• Parque Recreativo do Alto da Serafina
• Quinta das Conchas e dos Lilazes
• Tapada da Ajuda (dt.: Wildpark von Ajuda)
• Tapada das Necessidades (dt.: Wildpark im Necessidadespalast, dem portugiesischen Außenministerium)

Und wer mich einmal in der Mittagszeit besuchen will, der braucht nur jeden Tag in den kleinen Park „Jardim 09 de Abril“, den viele noch unter seinem alten Namen „Jardim da Rocha do Conde“ kennen, zu kommen.
Er liegt genau neben dem Nationalmuseum für Alte Kunst (port.: Museu Nacional de Arte Antiga), und von ihm aus hat man eine der schönsten Aussichten über den Lissabonner Hafen und den Tejo.
In diesem Park pflege ich nämlich, unter vielen alten Bäumen, wie brasilianischen Tipuanas, Sumaúmas,und Jacarandas und imposanten Dattelpalmen und Granatapfelbäumen, fast immer meine Mittagspausen zu verbringen.

Dienstag, 30. März 2010

Carbonara – Mobarchie für die Massen


Eine 6 x 4 Meter große blau-weiße monarchistische Flagge wurde letzten Freitag, den 26. März, an der höchsten Stelle des Parque Eduardo VII, mitten in Lissabon, im Morgengrauen, auf den Fahnenmast hochgezogen, an dem normalerweise die grün-rote Nationalflagge Portugals hängt.

Zu der Tat bekannte sich eine Gruppe, die sich „Carbonara – Movimento Monárquico para as Massas“ (dt.: Carbonara – Monarchistische Bewegung für die Massen) nennt, und die angibt, diese Tat begangen zu haben, um den Geburtstag des portugiesischen Thronfolgers, den 14jährigen Infanten Dom Afonso de Santa Maria de Herédia e Bragança, zu feiern.

Die Flagge wurde auf Halbmast gesetzt um, so eine anonyme Quelle, auf die „aktuelle katastrophale Lage der portugiesisch-republikanischen Nation“ hinzuweisen.
Sie wehte im Parque Eduardo VII, unweit des Marques de Pombal, bis um ca.12 Uhr.
Erst dann konnte die Lissabonner Feuerwehr einen Leiterwagen erübrigen, um mit seiner Hilfe die blau-weiße Flagge vom Mast herunterzunehmen.

Wie der Lissabonner Polizeichef André Gomes der Nachrichtenagentur LUSA mitteilte, wird gegen die „Carbonaras“ Strafanzeige erhoben werden, und der Fall dann dem Innenministerium (port.: Ministério Público) übergeben.
Es obliegt dann dem Innenministerium juristisch gegen diese Carbonara-Gruppe vorzugehen.

Da die Portugiesische Staatsflagge über Nacht nicht am Fahnenmast hing, kann man nicht von einem Diebstahl von dieser Reden, wie damals im letzten August, als Monarchisten die republikanische Nationalflagge gegen die blau-weiße Flagge der Monarchie im Lissabonner Rathaus tauschten (lesen sie hierzu auch meinen post „31 da Armada - Die Monarchie in Portugal lebt” vom 13. August 2099).
Auch von Sachbeschädigung kann nicht die Rede sein, da ja kein Schaden am Fahnenmast entstanden ist.

Aber das republikanische Portugal wird schon Gründe und Wege finden, nach jungen Männern zu suchen, die sich einen Spaß daraus machen, blau-weiße Flaggen zu hissen.
Natürlich machen sich königliche Fahnen im Jahre der 100-Jahresfeiern der Republik nicht gerade gut. Also wird mit aller Kraft gegen solche politischen Aktionen vorgegangen.

Ohne Zweifel ändern sich mit der Zeit die politischen Systeme, genauso wie die Fahnen.
Aber anscheinend ist es eine Tatsache dass es hier in Portugal genug Menschen gibt, die sich die Wiedereinführung der Monarchie vorstellen können, ja sich diese sogar wünschen.
Und solch eine Tatsache zu ignorieren ist nicht nur zutiefst undemokratisch, sondern auch politisch sehr unklug!

Dom Duarte Pio, der Thronprätendent Portugals wurde am Parque Eduardo VII gesichtet, als er den Feuerwehrmännern zusah, wie sie sich Mühe gaben, die Flagge vom Mast runterzuholen.
Er war zu keinem Interview bereit.
Aber sein breites Grinsen sprach Bände.